Football 4 WASH – ein WASH Projekt mit Vorbildfunktion

Ein Bildungsprojekt by Viva con Agua, das mithilfe von Spielen und Aufgaben Schüler*innen freudvoll Wissen über Wasser, Sanitär und Hygiene vermittelt.

FOOTBALL 4 WASH in Uganda und Mosambik

Seit 2019 finanzieren Viva con Agua Österreich, Viva con Agua Deutschland und Viva con Agua Uganda das Bildungsprojekt FOOTBALL4WASH in Uganda und seit 2020 auch in Mosambik. WASH steht hierbei für Water, Sanitation & Hygiene. Spenden für das Projekt werden unter anderem auch über die SOCIAL ELEVEN gesammelt.

FOOTBALL 4 WASH by Viva con Agua im Überblick

Abwechslungsreiche Spiele und Aufgaben vermitteln Schüler*innen freudvoll Wissen über Wasser, Sanitär und Hygiene, zB richtige Handwaschtechniken oder die Verbreitungswege von Bakterien. Im anschließenden Wettbewerb treten lokale Schulen in bunt gemischten Kategorien an, um ihr Wissen und ihre Fähigkeiten im Bereich WASH zu testen. Alle teilnehmenden Schulen gewinnen bei dem Wettbewerb: Von Toilettenanlagen über Handwaschstationen bis zu Wasserfiltern. Der genaue „Preis“ wird vor Umsetzung mit der Schule abgestimmt.

Durch die freudvolle Auseinandersetzung im Spiel verankern wir Verhaltensänderungen und Wissen, welches die Schüler*innen in ihre Familien und Gemeinschaften weitertragen. Geschlechterparitätische Teams sorgen für gleichberechtigten Zugang für Mädchen und Burschen; die integrierte Train the Trainer Ausbildung für Lehrkräfte macht das Wissen ganzjährig an Schulen verfügbar.

Unsere Kolleg*innen von Viva con Agua Uganda haben einige dieser Methoden selbst entwickelt und geben dieses Wissen mittlerweile an Trainer*innen in mehreren anderen Ländern weiter. So unterstützt das Team aus Uganda seit 2020 auch die Viva con Agua Crew in Mosambik bei der Etablierung von FOOTBALL4WASH.

Hier mehr erfahren und FOOTBALL4WASH unterstützen!

DAS ERREICHEN WIR MIT FOOTBALL4WASH:

  • Verbesserte Gesundheitssituation: Verunreinigtes Trinkwasser u. fehlende Sanitäranlagen sind die größten Einzelverursacher von Durchfallerkrankungen.
  • Verbesserte Bildungssituation: Nur wer gesund ist, kann in die Schule gehen.
  • Verankerte Verhaltensänderung: Die Schüler:innen tragen die erlernten Verhaltensweisen nachweisbar in ihre Familien und Gemeinschaften weiter.
  • Chancengleichheit: Geschlechterparitätische Teams sorgen für gleichberechtigten Zugang von Mädchen und Burschen.
  • Capacity Building: Die integrierte Train the Trainer Ausbildung macht das Wissen an den Schulen verfügbar und sorgt für langjährige Multiplikation.
  • Nachhaltigkeit: Alle baulichen Maßnahmen werden von lokalen Firmen mit lokal verfügbaren Materialien und wo möglich durch Upcycling umgesetzt – Wänder der Toilettengebäude werden zB mit PET-Flaschen gebaut, was Ressourcen spart und Abfall reduziert.